Markus La Noutelle

Markus La Noutelle

Wie Sie mich erreichen

Drechslerstraße 8

50181 Bedburg
0170 7529999

Markus La Nouttelle ist 45 Jahre und lebt seit nunmehr 10 Jahren mit seiner Frau und den drei Kindern in Kirchherten. Sie leben sehr gerne hier, weil die Nachbarinnen und Nachbarn herzlich, freundlich und hilfsbereit sind. Die Kinder genießen die Freiheit, durch den Ort zu fahren, um sich mit Freundinnen und Freunden zu verabreden oder im Vereinsleben aktiv zu sein.

Sie alle schätzen die kurzen Wege in Bedburg. Zur hohen Lebensqualität zählen für sie auch die vielen Möglichkeiten zum Einkaufen direkt im Ort. „Das ist beinahe wie in einer größeren Stadt, hat aber den Charme eines urbanen Dorfes.“

Das will Markus La Noutelle gezielt erhalten und weiterentwickeln – auch in den kommenden Jahren. Er findet es erstrebenswert, wenn die Nachbarn weiterhin gerne in Bedburg wohnen und vielleicht auch noch ein paar neue Nachbarn hier ihr Zuhause finden.

Markus La Noutelle beschreibt die Ausweitung eines neuen Baugebiets, die bequeme Anbindung mit zukunftsweisenden Verkehrsmitteln, die ärztliche Versorgung und die Möglichkeit des Einkaufens für den täglichen Bedarf als die wichtigsten Ziele für die Zukunft des Ortes.

Er ist stolz darauf, dass es gelungen ist, entgegen aller vorherigen Überlegungen, die Grundschule im Ort zu erhalten und für die kommenden Generationen jetzt sogar noch auszubauen. Seine Arbeit im Jugendhilfeausschuss der Stadt Bedburg in den letzten sechs Jahren hat sich darüber hinaus ganz besonders um die gute und flächendeckende Kinderbetreuung gedreht. Hier ist auch in den kommenden Jahren noch mehr zu tun, um die Nachbarschaft zu stärken.

Mein Platz in Bedburg

Mein liebster Platz in Kirchherten ist mein Garten. Hier genieße ich die Stille und die Natur. Ein kleiner besinnlicher Ort zum achtsamen Verweilen und Träumen.

Meine drei wichtigsten Ziele für Kirch-/Grottenherten

  1. Besonders für die Älteren unter uns ist es hilfreich, wenn ihr Zuhause nicht nur den reinen Wohnraum bietet, sondern auch Betreuung. Dazu gehört auch Hilfe beim Rasenmähen, Einkaufen, kleineren Reparaturen oder Gassigehen mit dem Hund. Ich habe einige Ideen für mehr Möglichkeiten für so genanntes Service-Wohnen.
  2. Durch die gut vorhandene Infrastruktur des Ortes ist dieser zunehmend auch für Familien interessant, die hier ihre Heimat finden möchten. So ist es in den nächsten Jahren wichtig, dass durch die Erweiterung der Grundschule und die Ausweisung eines neuen Baugebietes der Doppelort kontrolliert weiter wächst.
  3. Immer mehr Nachbarinnen und Nachbarn entscheiden sich dafür, ein E-Bike oder E-Auto zu fahren. Das kann aber nur klappen, wenn es ausreichend Orte gibt, an denen man Strom tanken und das Gefährt aufladen kann. Es lohnt sich, wenn E-Mobilität mit Auto und Fahrrad möglichst unkompliziert wird.