Andreas Welp

Andreas Welp

So erreichen Sie mich

Auf dem Mertesberg 13

50181 Bedburg
0179 112 0075

Andreas Welp ist 62 Jahre alt und genießt seit 2003 das Leben in Bedburg. Hier bei uns schätzt er den Abstand von den gehetzten Großstädten rundherum und mag das dörfliche und ruhige Leben inmitten der Natur. Gerne besucht er die Konzerte mit klassischer Musik der Bedburger Konzertgesellschaft.

Sein Ehemann ist Mitinhaber einer Anwaltskanzlei in Kerpen, in der er sich als gelernter Bankkaufmann um alle kaufmännische Belange kümmert. Zum Haushalt der beiden gehört noch der Hund Bendix. Bendix kostet die beiden derzeit etwas Nerven. Hovawart-Rüden durchleben vom 18. bis 24. Monat die „zweite Pubertät“.

Andreas Welp sagt: „Demokratie lebt vom Mitmachen. Ich mag mich gerne mit meinen Mitmenschen für eine positive Entwicklung meiner Stadt einsetzen und sie mitgestalten.“ Das tut er konkret und vor Ort in der direkten Nachbarschaft. Seit Anfang 2018 ist er Vorsitzender des Bürgerverein „St. Johannes“ Pütz. Sein politisches Engagement bei den Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten hat bereits vor fast 40 Jahren begonnen. Davon war er auch einige Jahre Vorsitzender unserer SPD in Bedburg.

Hobbys und Freizeit? Hund Bendix fordert ausgedehnte Spaziergänge, natürlich auch bei Wind und Wetter. Radfahren. Klavierspielen. Europa mit dem Wohnwagen erkunden. Lesen. Der Garten. Andreas Welp ist ein empathischer Nachbar, der offen und direkt mit Menschen jeder Couleur ins Gespräch kommt. Offen für Neues, aber nicht abgehoben.

Die Liebe zur Natur und seine Wirtschaftskompetenz als Bankkaufmann spiegeln sich darin, dass er auch für die Entscheidungen vor Ort „Ökologie & Ökonomie“ in einen nachhaltigen Einklang bringen will. So auch bei der Planung für den Gewerbepark an der A61.

Mein Platz in Bedburg

Am wohlsten fühle ich mich hier in Bedburg in der Natur in und rund um Pütz, wo ich wohne. Sie schenkt mir Ruhe, Erholung und Inspiration für mein politisches und ehrenamtliches Engagement. Ich mag einfach diese bunten Wiesen, die zwar von Menschenhand angelegt wurden, aber eben doch die Vielfalt der Natur zeigen. Davon braucht es mehr. Öde Schottergärten sind so gar nicht meins.

Meine drei wichtigsten Ziele für Königshoven & Pütz

  1. Ich möchte ein kleines Dorflädchen in Pütz als Treffpunkt einrichten, um regionale und hausgemachte Produkte anzubieten. Bei Kaffee und Kuchen oder einem Getränk ins Gespräch zu kommen und so das Miteinander stärken und den dörflichen Charakter in Pütz erhalten.
  2. Ich möchte einige Stellen in Pütz durch eine bedarfsgerechte Beleuchtung sicherer machen. Weitere Papierkörbe sorgen für mehr Sauberkeit im Ort.
  3. Der Erhalt unserer ländlichen Natur ist mir ein Herzensanliegen. Die Anlage neuer und die Förderung bestehender Blumenwiesen in Pütz und Königshoven ist mir wichtig. Diese bieten Insekten und Vögeln mehr Lebensraum und gleichzeitig den Menschen Raum zur Entspannung und Erholung.