Baugebiet An der Wolle

Erschließungsarbeiten für neues Baugebiet „An der Wolle“ in Bedburg haben begonnen

Baugebiet An der Wolle
Baugebiet An der Wolle

Neuen Wohnraum auch für junge Familien mit kleinerem Budget zu schaffen gehört zu den Zielen der SPD in Bedburg. Mit dem neuen Baugebiet „An der Wolle“ wird nun eine seit Jahren bestehende Brache im Herzen der Stadt Bedburg unmittelbar gegenüber dem Bahnhof an der Adolf-Silverberg-Straße geschlossen. Die entstehende Bebauung in einer freundlichen und familiengerechten Reihenhausstruktur schlägt damit mehrere Fliegen mit einer Klappe. „„Die SPD ist stolz darauf, dass wir mit unseren Entscheidungen zur schnellen Umsetzung dieses Baugebietes beitragen konnten““, freut sich der Sprecher der SPD im Stadtentwicklungsausschuss, Rudolf Nitsche. Erneut zeige Bürgermeister Sascha Solbach, wie mit einer effizienten Verwaltung schnell und unbürokratisch sichtbare Ergebnisse erzielt werden können. Für den Namen „An der Wolle“ konnte die SPD bereits in einer Sitzung des Fachausschusses im letzten Jahr die nötige Mehrheit gewinnen. „“Mit diesem Namen wollen wir an die Geschichte der Wollindustrie in Bedburg und der Menschen erinnern, die dort gearbeitet haben““, betont Rudolf Nitsche.

Die Arbeiten zur Erschließung des Baugebietes haben nun begonnen. „Das besondere an dem neuen Wohnpark ist, dass die Hauskäufer eine Wohnungseigentümergemeinschaft bilden. Alle haben gemeinsam Eigentum am Gesamtgrundstück. „Vorteile sind niedrigere Beiträge für Versicherungen oder sparsame Energieversorgung durch eine gemeinschaftliche Technikzentrale““, erläutert Bernd Coumanns, Vorsitzender des Ausschusses für Stadtentwicklung, die in Bedburg neuartige Konzeption des Wohnens.

„“Das Jahr 2017 wird das Jahr der sichtbaren Baumaßnahmen in Bedburg. An der Wolle hat es begonnen und mit der Erweiterung des Rathauses, dem neuen Kindergarten in Kirdorf, dem Haus der Begegnung in Kaster und der Umgestaltung der Lindenstraße geht es weiter““, bekräftigt Rudolf Nitsche und weiß, „die Arbeit wird uns im Stadtentwicklungsausschuss so schnell nicht ausgehen“.