Noch keine Lösung für die Kolpingstraße

In der Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses wurde am 17. Januar der neue Vorschlag der Verwaltung zur Sperrung der Kolpingstraße vorgestellt. Leider ist es der Verwaltung dabei aber nicht gelungen, alle Fragen zufriedenstellend zu beantworten und alle bedenken auszuräumen. Auch die anwesenden Bürger aus der Straße "Hirtenend" hielten mit ihren Bedenken nicht hinter dem Berg. So musste der Fraktionsvorsitzende der SPD, Rudolf Nitsche, am Ende die Verwaltung auffordern, ihren Antrag zurückzuziehen und einen neuen Anlauf zur Lösung für die seit Jahren schwer durch den Straßenverkehr belasteten Kolpingstraße zu nehmen. Die SPD hofft , dass sehr schnell ein neuer und besser vorbereiteter Beschluss von der Verwaltung vorgelegt wird.

Müllabfuhr in Bedburg zum 01. Januar umgestellt

Der Austausch vieler Mülltonnen in Bedburg stellt zusammen mit den Änderungen der Leerungszeiten offenbar das kurzfristig beauftragte Entsorgungsunternehmen in Bedburg vor größere Probleme. Wechselnde und leider oft auch falsche Aussagen verunsichern die Bürger und führen zu Unmut.
Die SPD hofft doch sehr, dass Entsorger und Verwaltung die Müllentsorgung in Bedburg nun bald wieder in den Griff bekommen. Mit dem heute verteilten Müllkalender sind hoffentlich nun alle Fragen zu klären und die Leerungstermine zuverlässig gesetzt.

SPD steht zum neuen Stadtteil

Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bedburg hat von Anfang an ergebnisoffen und konstruktiv die Entwicklung eines komplett neuen Stadtteils auf dem Gelände der ehemaligen Zuckerfabrik begleitet. Nach sehr kontroversen Diskussionen und mit der Verabschiedung eines städtebaulichen Vertrages und eines Bebauungsplans schienen die Auseinandersetzungen um dieses große Projekt 2019 beendet zu sein.

„Das die CDU in Bedburg tatsächlich nun öffentlich den Abbruch des gesamten Projektes fordert und damit für die Stadt Bedburg im schlimmsten Fall Schadensersatzklagen im hohen Millionenbereich in Kauf nimmt, zeigt ein erschreckendes Maß an Verantwortungslosigkeit“, stellt Rudolf Nitsche als Vorsitzender der SPD-Fraktion erschüttert fest.

Viele wissenswerte Fakten finden Sie in unserem Positionspapier unter dem folgenden Link.

SPD-Fraktion spendet für Bedburger Tafel

Am 25. Oktober konnte Rudolf Nitsche als Vorsitzender der SPD-Fraktion im Bedburger Stadtrat eine Spende in Höhe von 400 € an die Bedburger Tafel übergeben.

„Mit dieser Spende wollen die SPD-Ratsmitglieder, die sachkundigen BürgerInnen und die sachkundigen EinwohnerInnen ihre Anerkennung und ihren Dank an die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Bedburger Tafel verbinden“, so Rudolf Nitsche bei der Spendenübergabe an die Sprecherin des Tafel-Teams, Karin Breuer.

Karin Breuer und ihr Team freuen sich sehr über diese und jede noch folgende Spende, ist doch die Nachfrage bei der Bedburger Tafel auch durch die in Bedburg lebenden Geflüchteten aus der Ukraine deutlich gestiegen. Gerne hat Frau Breuer aber auch auf die große Unterstützung durch die Bedburger Unternehmen und Geschäfte hingewiesen, ohne die eine Versorgung so vieler Menschen nicht möglich wäre.

Der Dank der SPD-Fraktion gilt hier ausdrücklich allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bedburger-Tafel, aber natürlich auch allen anderen Menschen, die in unserer Stadt ehrenamtlich aktiv sind.

Meldungen

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Verkehrspolitik des Rhein-Erft-Kreises in der Kritik

Bedburg hat sich große Projekte vorgenommen und steht vor weitreichenden Entwicklungen. Zusätzlich sind aber durch Anforderungen des Rhein-Erft-Kreises leider an verschiedenen Stellen in der Stadt kritische Verkehrslagen entstanden oder drohen bald zu entstehen. Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bedburg…